unsere lamas

Zurzeit haben wir hier in Höri im Zürcher Unterland, 22 Lamas (inkl. Pensionslamas), davon 13 Stuten, 1 Hengst und 8 Wallache (Kastrierte Hengste nennt man Wallach).

Die Lamas sind alle zwischen Jahrgang 2001-2015.

Kommen Sie auf einen Besuch vorbei und lernen Sie die Lamas persönlich kennen.

 

Daisy

14. Juni 2001

Stute, Mutter von Don, Domino, Dolly, Diego, Dana.

Sahra

24. Juni 2003

Stute, Tochter von Samira

Don

23. Oktober 2004

Wallach, Sohn von Daisy

 

Luna

20. Januar 2006

Stute, Tochter von Loica

 

Capucchino

20. Oktober 2007

Wallach, Sohn von Calypsa und Leon

Pensionslama

Tiani

22. Juni 2011

Stute, Tochter von Tuna

 

Dana

23. Januar 2013

Stute, Tochter vo Daisy

 

Tiago

 30. Juli 2015

Hengst, Sohn von Tiani

Calypsa

16. März 2003

Stute, Mutter von Corry

 

Wolga

4. September 2003

Stute, Mutter von Wicky

Leon

28. November 2004

Wallach, Sohn von Loica

 

Doly

14. September 2006

Stute, Tochter von Daisy

 

Wicky

16. Juli 2008

Stute, Tochter von Wolga und Leon

 

Tixi

11. September 2012

Stute, Tochter von Tuna

Pensionslama

Corry

25. Februar 2013

Stute, Tochter von Calypsa

Pensionslama

Hippi

10. April2003

Wallach, Vater mehrerer Lamas

 

Timo

8. September 2004

Wallach, Sohn von Tuna

Domino

30. September 2005

Wallach, Sohn von Daisy

Pensionslama

Diego

22. August 2007

Wallach, Sohn von Daisy und Leon

Pensionslama

Togo

28. September 2008

Wallach, Sohn von Tuna und Leon

Pensionslama

Wendy

8. November 2012

Stute, Tochter von Wilma

 

Winka

24. März 2013

Stute, Tochter von Wolga


 

 

Informatives über die Lamas...Fakten und Tatsachen...

  • Obwohl Lamas aus der Familie der Kamele stammen, haben sie keine Höcker. Sie haben an den Füssen Sohlenpolster. Die Oberlippe ist gespalten und sehr beweglich.
  • Sie sind in den südamerikanischen Anden sehr verbreitet und werden dort als Lasttiere genutzt. Lamas sind es gewohnt in Herden zu leben. Sie sind Fluchttiere. Die Herde wird von einer Leitstute angeführt. Die weiblichen Tiere sind immer ranghöher als die männlichen Tiere. Sie ernähren sich von Gräsern, krautigen Pflanzen, Sträuchern, Flechten und Blättern.
  • Lamas haben eine Lebenserwartung von ca. 25 Jahren. Sie erreichen eine Schulterhöhe von 110 - 130 cm und ein Gewicht von 120 - 150 kg. Es gibt einfarbige, weisse, braune und schwarze Lamas. Ebenfalls gibt es in den selben Farben gefleckte, gepunktete oder anders gemusterte Lamas.
  • Die Tiere sind mit zwei Jahren geschlechtsreif. Die Lamas tragen elf bis zwölf Monate, bis sie ihr Fohlen gebären. Den Männchen sagt man Hengst (kastrierte Hengste, nennt man Wallach) und die Weibchen nennt man Stuten.
  • Sie werden einmal im Jahr geschoren. Die Wolle kann für verschiedene Produkte weiterverarbeitet werden. Bsp. Lamaduvet und Mützen.
  • Wenn die Ohren der Lamas aufgerichtet sind und der Schwanz nach unten hängt, geht es den Lamas gut, sie sind entspannt. Wenn die Ohren angelegt sind und der Schwanz hochsteht, fühlen sich die Lamas nicht wohl. Sie können mit aufgerichteter Nase schon einmal einen Warnschuss spucken, was aber im Normalfall nur unter den Tieren selbst, zur Klärung der Rangordnung vorkommt.
  • Auf Menschen spuckt ein Lama nur, wenn es belästigt wird oder sich bedroht fühlt. Dabei erweisen sich die Lamas in erstaunlicher Treffsicherheit.
  • Lamas haben einen sehr gelehrigen und sanftmütigen Charakter, sie sind neugierig und freuen sich auf einen Besuch von Ihnen.

 

Kommen Sie vorbei, erfahren Sie aus nächster Nähe, wie die zauberhaften Lamas auf Sie wirken.

Buchen Sie jetzt ihr individuelles Lamatrekking bei Meier-Lamas, in Höri, im Zürcher Unterland.